Du sitzt ewig an einem LinkedIn-Post.
Und bist danach genauso unsicher wie vorher.
Weil der Text zwar ganz gut klingt, aber sich nicht nach dir anfühlt.
Ich begleite dich dabei, diesen Knoten zu lösen.
Gemeinsam gehen wir durch deine Gedanken, bis klar ist, was du wirklich sagen willst. Und bringen es dann so in Worte, dass andere dir folgen können.
Julia Jank
Arbeitet mit Menschen, die beim Schreiben nicht mehr ausweichen wollen
- Du schreibst schneller und ohne Druck – weil du endlich weißt, was du sagen willst.
- Deine Texte klingen nach dir – und das Veröffentlichen fühlt sich gut an.
- Du wirst auf LinkedIn sichtbar – ohne dich zu verbiegen.
- Du hörst auf, jeden Trend hinterherzurennen und ständig alles umzuwerfen – weil du weniger unsicher bist.
Warum du bisher feststeckst
Du sitzt ewig an deinem Post und weißt immer noch nicht, ob er gut ist
Du weißt eigentlich, was du sagen willst. Aber sobald du anfängst zu schreiben, verlierst du den Faden. Du weißt nicht, wo du anfangen sollst und was wichtig ist und was nicht. Also optimierst du endlos – und bist danach genauso unsicher wie vorher.
Du benutzt ChatGPT – aber es klingt einfach nicht nach dir
Template und KI helfen dir, überhaupt etwas online zu schreiben. Aber das Ergebnis fühlt sich falsch an. Du erkennst dich darin nicht wieder. Und irgendwo spürst du: andere wahrscheinlich auch nicht.
Du weißt, was du sagen willst. Aber wenn du es aufschreibst, klingt es steif.
Im Gespräch bist du klar. Du erklärst gut und du weißt wofür du stehst. Aber sobald du öffentlich schreibst, klingt es plötzlich wie jemand anderes. Professionell. Leer. Nicht mehr du.
Alle reden von Authentizität
„Schreib einfach, wie du sprichst!“ „Sei du selbst!“ „Zeig dich verletzlich!“
Aber was heißt das eigentlich?
Heißt es, einfach draufloszuschreiben und zu veröffentlichen?
Heißt es, keine Struktur zu brauchen?
Heißt es, dass private Geschichten automatisch interessant sind?
Nein.
Authentisches Schreiben ist eine Fähigkeit.
Und du kannst sie lernen.
Mit diesen 4 Bausteinen – mein Ansatz des authentischen Schreibens
1. Stimme finden
Was willst du sagen?
Wer bist du, wenn du dich nicht mehr an Erwartungen orientierst?
2. Stimme strukturieren
Wie wird aus deinem Denken selbstverständliches Schreiben?
Wie formulierst du so, dass andere deinen Gedanken folgen können?
3. Stimme relevant machen
Warum sollte dir jemand zuhören?
Wie schreibst du so, dass andere sich gesehen fühlen?
Wie bekommst du Aufmerksamkeit, ohne dich zu verbiegen?
4. Stimme beibehalten
Wie bleibst du bei dir, wenn Trends wechseln, die Zahlen schwanken oder Kritik kommt?
Diese vier Bausteine sind kein linearer Prozess – sondern ein Kompass.
Wir steigen dort ein, wo du gerade stehst.
Was sich durch unsere Zusammenarbeit verändert
Nach drei Monaten bist du nicht „fertig“.
Aber du hast ein Fundament entwickelt, mit dem es dir leichter fällt, öffentlich zu schreiben.
Das sieht dann so aus:
1. Du schreibst schneller & entspannter.
Weil du weißt, was du sagen willst – statt endlos zu optimieren.
2. Deine Posts werden klarer.
Weil du gelernt hast, Gedanken zu sortieren und Schwerpunkte zu setzen.
3. Du schreibst nicht mehr, um zu beweisen.
Deine Posts verbinden dich mit anderen Menschen – statt einfach nur zu zeigen, wie toll du bist.
4. Du entwickelst eine Haltung.
Sie schenkt dir inneres Selbstvertrauen, auch wenn Trends, Zahlen oder Kommentare wackeln.
5. Schreiben fühlt sich leichter an.
Du hast nicht mehr das Gefühl, dich verbiegen zu müssen. Du schreibst einfach – ob auf LinkedIn oder jedem anderen Kanal.
Für wen dieses Angebot ist
Dieses Angebot ist für dich, wenn…
- du Expertise hast, aber keine Worte dafür findest
- dein Content nicht nach dir klingt
- du dich nach einer Begleitung statt einer Methode sehnst
- du Beiträge schreiben willst, die dich mit anderen Menschen verbinden
Dieses Angebot ist NICHT für dich, wenn…
- du schnelle Hacks erwartest
- du Templates statt Tiefe suchst
- du Reichweitenversprechen willst
- du keine Lust auf echten Prozess hast
Warum ich?
Ich habe Skandinavistik studiert, bin also Literaturwissenschaftlerin und Kulturwissenschaftlerin.
Zudem Ghostwriterin.
Ich kann also komplex schreiben.
Ich kann poetisch schreiben – so, dass ein Satz eher atmet als spricht.
Ich kann verschachtelt schreiben, in Konstruktionen, die sich winden und wenden und schlängeln, bis du dich fragst, ob der Satz überhaupt jemals enden wird – ja, wird er, und zwar genau jetzt.
Aber ich tue es nicht.
Weil Schreiben für mich nicht Bühne ist, sondern Begegnung. Begegnung mit mir selbst und mit anderen.
Und deshalb geht es nicht darum, zu beeindrucken.
Es geht darum, gehört zu werden.
Dass jemand liest und denkt: „JA! Genau das! Aber ich hätte es selbst nie so sagen können!”
Aber eben das fällt vielen am schwersten, wenn sie auf LinkedIn schreiben sollen:
Plötzlich wird alles steif.
Plötzlich klingt man wie jemand anderes.
Plötzlich fühlt sich der eigene Text cringe an.
Ich kenne das.
Ich musste meinen ersten eigenen Blog wieder löschen, weil er mir so peinlich war.
Ich musste mich überwinden, auf LinkedIn Kommentare zu schreiben, weil es sich so unangenehm angefühlt hat.
Deshalb hatte ich eine Checkliste, auf der ich jeden Tag abgehakt habe, wenn ich drei Kommentare geschafft hatte:
Jeder rote Punkt auf LinkedIn war Stress für mich.
Jede Benachrichtigung ein kurzer Stich: „Oh Gott – was, wenn es negativ ist?”
Aber ich hab trotzdem weitergemacht. Weil das Abhaken von Kästchen wahnsinnig motivierend ist!
Aber auch, weil ich aufgehört habe zu fragen: „Wie komme ich rüber?“ oder „Was denken andere über mich?”
Und angefangen habe zu fragen: „Bin das ich?“, „Ist es das, was ich sagen will?”
Heute schreibe ich einfach – auf LinkedIn, auf meinem Blog oder in meinen Newslettern.
Und bin bekannt für meine klaren, aber auch menschlichen Worte.
Für Posts, die anecken und berühren.
Für Kommentare, die Position beziehen und unterhalten.
Für Texte, die polarisieren und verbinden.
Und genau das mache ich auch in unserer Zusammenarbeit:
Ich sehe, was du nicht sagst. Ich höre, was zwischen deinen Worten steht. Ich stelle die Frage, die den eigentlichen Knoten löst. Ich unterstütze dich dabei, Klarheit zu finden. Ich gebe dir Raum ohne Chaos. Und Mut ohne Pushy-Coaching.
Kurz gesagt: Ich unterstütze dich nicht dabei, die perfekte Methode zu finden. Ich unterstütze dich dabei, zu dir selbst zu finden.
Das sagen andere über mich
Du willst also endlich auf LinkedIn schreiben, ohne dieses lästige Gefühl, dich verbiegen zu müssen?
Dann lass uns jetzt schauen, ob’s zwischen uns passt und buche dein kostenloses Kennenlerngespräch.
Unverbindliche 30 Minuten, in denen wir alles besprechen können.
Meine 3-monatige 1:1-Begleitung für LinkedIn
Die Elchwanderung
Ich biete dir einen Raum, in dem du denken und schreiben darfst, ohne bewertet zu werden. Und gemeinsam schauen wir dann, wie du das, was du sagen willst, so ausdrückst, dass es bei anderen auf LinkedIn ankommt.
Format
- 6 intensive 1:1 Sessions à 90 Minuten (alle 2 Wochen)
- Kontinuierliches Sparring zwischen den Sessions
- Schriftliches Feedback zu Texten
- Kurze Denk- und Strukturimpulse
- Antworten innerhalb von 24 Stunden (Mo-Fr)
- Individuelle Impulse statt Templates
Was ich NICHT mache:
x Keine starren Schritte
x Keine vorgefertigten Copy-Formeln
x Kein Pushy-Coaching
x Keine „So musst du’s machen“-Haltung
Warum Elchwanderung?
Eigentlich war „Elchwanderung“ einfach nur ein lustiges Codewort in meiner LinkedIn-Bio. Weil ich Elche mag und Wandern auch.
Doch dann schrieb mir meine Klientin Verena nach unserer Zusammenarbeit das hier in ihrem Testimonial:
„Sie hat mich metaphorisch an die Hand genommen und durch den Wald geführt. Plötzlich sehe ich nicht nur die Bäume. Ich atme die Luft ein. Ich genieße den Weg. Der Druck ist weg.“
Und da wusste ich: „Elchwanderung“ ist nicht nur ein lustiges Codewort. Es ist genau das, was ich mache:
Ich gehe ein Stück Weg mit dir. Bis sich Schreiben auf LinkedIn nicht mehr so anstrengend anfühlt und du den Weg allein weitergehen kannst.
Die Elchwanderung
Dauer: 3 Monate
Format: 6 Calls à 90 Min. (alle 2 Wochen) + durchgehender asynchroner Zugang (Mo-Fr, Antwort innerhalb von 24h)
Investition: 2.400 Euro oder 3 Monatsraten à 800 €
Für 3 Monate Begleitung, 6 Sessions und werktäglichen Zugang.